Offene Ganztagsschule

Ein Angebot des Diakonischen Werkes
im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr

Hagdorn 1a
45468 Mülheim an der Ruhr    [auf Karte anzeigen]

Das Diakonische Werk ist erreichbar:
montags, dienstags, freitags: 7.30 - 16.30 Uhr
mittwochs: 7.30 - 13 Uhr
donnerstags: 7.30 - 18 Uhr

Ansprechpartner:

Birgit Hirsch-Palepu, stellv. Geschäftsführerin
Tel.: (0208) 3003-225
E-Mail: hirsch-palepu[at]diakonie-muelheim.de

Michael John, Abteilungsleiter ASD 3 / Schulprojekte
Tel.: (0208) 3003-213
E-Mail: john[at]diakonie-muelheim.de

Heike Reichert, Stellv. Abteilungsleiterin ASD 3 / Schulprojekte
Tel.: (0208) 3003-271
E-Mail: reichert[at]diakonie-muelheim.de



Farbenfrohes Dankeschön

Das Corona-Virus hat unseren Alltag verändert – und das spüren natürlich auch die Kleinen. Weil sie nicht mehr wie gewohnt in Kindergarten oder Schule dürfen. Weil sie Abstand halten sollen. Weil die Eltern noch mehr als sonst mit dem Händewaschen nerven. Die Folgen sind viele Fragen und auch Unsicherheiten. Kindgerechte Antworten geben die Fachkräfte der Mülheimer Diakonie, die die Kinder in den Notbetreuungen an den Standorten der Offenen Ganztagsschule in Trägerschaft des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr begleiteten. Dabei blickten die Schülerinnen und Schüler jüngst auch direkt in ihre Umgebung: Sie erfuhren mehr über die Arbeit des Mülheimer Gesundheitsamts und die dort verantwortlichen Personen wie Dr. Frank Pisani, bei dem als Abteilungsleiter Infektionsschutz alle Fäden während der Pandemie zusammenlaufen. Ergebnis dessen ist ein farbenfrohes Dankeschön: Eine selbst gestaltete Bildercollage wurde Dr. Pisani nun von Birgit Hirsch-Palepu, stellvertretende Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes, und Maike Kleinig, Fachberaterin der Abteilung Soziale Dienst 3 – Schulprojekte, überreicht.

Bunte Bilder mit fröhlichen Kindern, mit Durchhalte-Regenbögen und mit Dr. Frank Pisani, der dem Virus ein Stoppschild entgegenstreckt, haben Kinder, die in verschiedenen OGS-Standorten des Diakonischen Werkes betreut werden, gemalt. Zusammengesetzt ergeben sie eine Collage, die eine Tapetenrolle füllt und die Dr. Pisani nun in Empfang nehmen konnte. „Die Kinder möchten Dr. Pisani eine Freude machen“, sagt Birgit Hirsch-Palepu als stellvertretende Geschäftsführerin, und betont: „Auch wir als Diakonisches Werk danken ihm und dem ganzen Team des Gesundheitsamts für die geleistete Arbeit und die sehr wertvolle und kompetente Unterstützung in den vergangenen Monaten.“